Frühling 1995: Nach der Auflösung der offenen Drogenszene in Zürich ziehen die elfjährige Mia und ihre Mutter Sandrine in ein idyllisches Städtchen im Zürcher Oberland. Doch das neue Zuhause ist für Mia kein Paradies. Denn Sandrine ist schwer drogenabhängig und hätte niemals das Sorgerecht erhalten dürfen. Mia flüchtet sich in eine Fantasiewelt mit einem imaginären Freund. Mit ihm unterhält sie sich in den einsamen Stunden und schmiedet fantastische Pläne für ein Inselleben mit ihrer Mutter, fernab der Drogen. ln einer Kindergang, deren Mitglieder aus ähnlich schwierigen Verhältnissen stammen, findet Mia ausserdem eine Art Ersatzfamilie und immer mehr auch die Kraft, sich gegen ihre alles beherrschende Mutter aufzulehnen.

Der Film ist inspiriert durch das Buch "PLATZSPITZBABY" von 
Michelle Halbheer & Franziska K. Müller. 

  

TRAILER

Mia's Song - Ich gibe nöd uf

DREHBUCH  

ANDRÉ KÜTTEL 

DRAMATURGISCHE BERATUNG

RACHEL SCHMID

REGIE

PIERRE MONNARD

KAMERA

DARRAN BRAGG

DARSTELLER

LUNA MWEZI,  SARAH SPALE ,

ANOUK PETRI,  DELIO MALÄR,  JERRY HOFFMANN,  THOMAS U. HOSTETTLER, CASPAR KAESER,

LEA WHITCHER,  ESTHER GEMSCH

SZENENBILD

GEORG BRINGOLF

KOSTÜME

LINDA HARPER

MASKE

BARBARA GRUNDMANN,  MARTINE FELBER

FILMMUSIK

MATTEO PAGAMICI

ORIGINAL SONGS

MOJO3

SCHNITT

SOPHIE BLÖCHLINGER

TON

IVO SCHLÄPFER

MISCHUNG

MARTIN STÄHELI

CASTING

CORINNA GLAUS,  NORA LEIBUNDGUT

PRODUKTIONSLEITUNG

CARLO RÜDLINGER

AUFNAHMELEITUNG

PETRA WILD

ORIGINALSPRACHE

SCHWEIZERDEUTSCH

LÄNGE

100 MINUTEN

PRODUKTION

Peter Reichenbach, C-FILMS AG

ROLAND STEBLER, C-FILMS AG

KOPRODUKTION

SRF SCHWEIZER RADIO UND FERNSEHEN 

SRG SSR  TELECLUB 

SCHULMATERIAL

Vollständige Unterrichtsmaterialien mit 

- Neun Kurz-Dokus
- Dossier für Schülerinnen und Schüler

- Handreichung für Lehrpersonen

Gratis zum Herunterladen 

Untenstehend  die PDF-Dateien der Dossiers sowie alle neun Kurz-Dokus frei zum Download.

Originalsprache Schweizerdeutsch

mit deutsch/französischen Untertiteln

Die unterschiedlichen Blickwinkel und Erfahrungen der Zeitzeugen ermöglichen einen multiperspektivischen Zugang zum Thema und laden Schülerinnen und Schüler dazu ein, eigene Positionen zu entwickeln. Zu den Clips stehen Aufgabenvorschläge zu Verfügung welche die Jugendlichen zu einer vertieften Auseinandersetzung über die Relevanz einer progressiven Drogenpolitik anregen und Raum schaffen den eigenen Umgang mit Suchtsubstanzen Reflektieren.

Genauere Beschreibungen zur Einbettung in den Unterricht sind in der Lehrerhandreichung zu finden.

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