DER VERDINGBUB

SYNOPSIS                     

„Der Verdingbub“ ist die Geschichte des Waisenkindes Max (Max Hubacher). Sein grösster Traum ist es, Teil einer „richtigen Familie“ zu sein – und tatsächlich scheint sich dieser zu erfüllen: Max wird an die Familie Bösiger auf die Dunkelmatte verdingt. Statt Liebe und Anerkennung zu bekommen, wird er hier aber von seinen Pflegeeltern wie ein Arbeitstier behandelt und von deren Sohn Jakob (Max Simonischek) aus Eifersucht gedemütigt. Das Handorgelspiel ist das einzige, was ihm niemand nehmen kann. Hier schöpft er Mut und das zum Überleben notwendige Quäntchen Selbstachtung. 

Als eine neue Lehrerin (Miriam Stein) aus der Stadt sein musikalisches Talent erkennt, darf Max sogar am 1.-August-Fest vor der gesamten Gemeinde die Nationalhymne spielen. Er platzt fast vor Stolz. Das Glück ist allerdings nur von kurzer Dauer. Eifersucht und Missgunst sind stärker. Jakob zerstört Maxens einzigen Besitz: das Handörgeli. Zum ersten Mal wehrt sich nun Max, doch dies lässt ihn erst Recht die Härte seiner Pflegefamilie spüren. 

Das einzige, was Max den Überlebenswillen erhält, ist die Freundschaft zu seiner Leidensgenossin auf der Dunkelmatte, der nur um weniges jüngeren Beurteil (Lisa Brand). Mit Berteli träumt Max sich nach Argentinien, in eine Fantasiewelt, wo ausschliesslich Fleisch gegessen wird und angeblich sogar die Heugabeln aus Silber sind. Dass es ihm gelingt, Berteli inmitten des elenden Alltags so etwas wir Geborgenheit zu geben, verschafft ihm Selbstachtung, ein rares Gut, das ihm von der Familie so eisern versagt wird.

 

 

PREISE

  • Festroia Festival Internacional de Cinema, Setubal 2012 - Bester Darsteller Max Hubacher

  • Filmkunstmesse Leipzig 2012 - Publikumspreis

  • Internationale Filmfestspiele Berlin “Berlinale”, 2012 - Schweizer Shooting Star Max Hubacher

  • Schweizer Filmpreis “Quartz” 2012 - Bester Darsteller Max Hubacher

  • Schweizer Filmpreis “Quartz” 2012 - Beste Darstellung in einer Nebenrolle Stefan Kurt

  • Schweizer Fernsehpreis “Rose d'or” 2012 - Bester Kinofilm

  • Prix Walo 2012 - Bester Kinofilm

 

NOMINATIONEN

  • Schweizer Filmpreis “Quartz” 2012 - Bester Spielfilm

  • Schweizer Filmpreis “Quartz” 2012 - Bestes Drehbuch

  • Schweizer Filmpreis “Quartz” 2012 - Beste Filmmusik

  • Schweizer Filmpreis “Quartz” 2012 - Beste Darstellerin Lisa Brand

 

 

 

 

 

DREHBUCH  

PLINIO BACHMANN

REGIE

MARKUS IMBODEN

KAMERA

PETER VON HALLER

DARSTELLER

KATJA RIEMANN, STEFAN KURT,

MAX HUBACHER, LISA BRAND,

MAX SIMONISCHEK

ORIGINALSPRACHE

SCHWEIZERDEUTSCH

LÄNGE

103 MINUTEN

DREHORT

EMMENTAL (CH)

HAMBURG (DE)

PRODUKTION

PETER REICHENBACH, C-FILMS AG

KOPRODUKTION

BREMEDIA PRODUKTION, SRF,

DEGETO, BR, SWR, ARTE

WORLD SALES

GLOBAL SCREEN GMBH

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